Breakout Session # 2 – Testregionen

Daniela Patz, 04.04.17 14:52
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KFV

Im Rahmen der KFV-Konferenz “Automated Driving: Road Safety and the Human Factor” (8.-9. März 2017 in Wien) wurden in fünf Breakout Sessions mit ExpertInnen unterschiedlicher Branchen spannende Themen rund um Automatisiertes Fahren und Verkehrssicherheit diskutiert. Wien ZWA freut sich in den kommenden Wochen die wichtigsten Ergebnisse der einzelnen Breakout Sessions zu präsentieren.

Die zweite Breakout Session hat sich mit einem sehr aktuellen Thema beschäftigt: Testregionen. In Österreich sind neben WienZWA weitere Testregionen in Vorbereitung. Es wurde viel über Voraussetzungen für Testregionen diskutiert. Einig war man sich darüber, dass nicht nur Fahrzeuge und technische Systeme getestet werden sollen, sondern vielmehr auch die Auswirkungen von automatisierten Fahrzeugen auf das gesamte Verkehrssystem, insbesondere die Interaktion mit anderen VerkehrsteilnehmerInnen. Ein Ergebnis der geführten Diskussionen war, dass ein One-Stop-Shop für automatisiertes Fahren wünschenswert wäre. Dieser sollte Informationen zur Verfügung stellen und sich um Genehmigungen für Tests mit autonomen Fahrzeugen kümmern. In den Diskussionen hat sich gezeigt, dass im Kontext von automatisiertem Fahren vieles noch sehr unklar ist und gerade deswegen gut vorbereitete Tests dazu beitragen können für mehr Klarheit zu sorgen. Haben Sie Ideen oder Anmerkungen zu Testregionen in Österreich? Wenn ja, dann freuen wir uns, wenn Sie uns diese im Kommentarfeld oder per E-Mail wienzwa@hitec.at mitteilen.

Nächste Woche Ergebnisse der Break-Out-Session #3 zur Interaktion.

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Zur AutorIn

Daniela Patz arbeitet als Innovationsmanagerin beim Kuratorium für Verkehrssicherheit im Bereich smart safety solutions und beschäftigt sich mit Projekten zur Mobilität der Zukunft. Davor war sie als Projektassistentin und Lektorin an der sozialwissenschaftlichen Fakultät in Wien tätig sowie als Junior Producer für die Umsetzung zahlreicher Projekte im Kultur- und Medienbereich verantwortlich. Sie studierte Kultur- und Sozialanthropologie an den Universitäten Wien und Kopenhagen.





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