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Wien ZWA - Zukunft wird Automatisiert - baut im Raum Wien und Umland ein umfassendes, offenes, europäisches Testlabor zu automatisiertem Fahren auf

Das Sondierungsprojekt Wien ZWA wurde von Dezember 2016 bis Mai 2017 im Raum Wien durchgeführt und es waren die Partner HiTec (Projektleiter), Andata, KFV und Swarco Futurit beteiligt.


Wien ZWA - Zukunft Wird Automatisiert" wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ausgewählt als Konsortium im Raum Wien und Umland ein umfassendes, offenes, europäisches Testlabor zu automatisiertem Fahren aufzubauen. Das Motto: "Sicherheit aller Menschen im Verkehr".


Ziel von Wien ZWA ist das rasche Lernen zur dynamischen Anpassung zwischen FußgängerInnen, 2-Rad-FahrerInnen und (semi)-autonomen Fahrzeugen. Dadurch wird Integration und Antizipation des Verhaltens aller im realen Gesamtverkehr (FußgängerInnen, 2-Rad-FahrerInnen, Stadt/Land, Autobahn/Stadtverkehr, Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), Mischverkehr, Interaktion aller Menschen im Verkehr) täglich neu. Täglich lernen wir dazu - und zwar täglich schneller.


Hauptergebnis in Wien ZWA - Zukunft Wird Automatisiert ist eine Methodik (inklusive Infrastruktur-Voraussetzungen) zur Evaluierung der Auswirkungen von Automatisiertem Fahren auf den Gesamtverkehr. Dazu waren folgende Meilensteine notwendig: Spezifikation Anforderungen Infrastruktur (C-ITS V2I, I2V) und Fahrzeugseite für urbane und rurale Testszenarien, evidenz-basierte Identifikation von StakeholderInnen-Anforderungen im Vergleich zur internationalen best practice sowie die Definition rechtlicher und sicherheitsrelevanter Voraussetzungen für Testszenarien.


Alle PartnerInnen des Wien ZWA Konsortiums setzen Ihre inhaltlichen Arbeiten in Connecting Austria fort. Connecting Austria ist der nächste Schritt in der Umsetzung von CCAM (Cooperative Connected and Automated Mobility) in Österreich.


Das Synonym "ZWA - Zukunft Wird Automatisiert" kann vom Konsortium neben der Verortung in Wien auf weitere Testgebiete ausgebaut werden (z.B. HalleinZWA) und beinhaltet jeweils eine Weiterentwicklung der in Wien ZWA erarbeiteten Ergebnisse."

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Wer wir sind

Das Konsortium aus Andata, HiTec, Smart Safety Solutions - Kuratorium für Verkehrssicherheit und Swarco Futurit bündelt die Kräfte der erfahrensten österreichischen Partner im Schnittfeld neue Verkehrssensorik, Fahrzeugsensorik, Open Innovation Test Umgebungen, Verkehrssicherheit, Smart Mobility, Smart Safety Solutions, Ampelsteuerung der Zukunft und Infrastrukturinformation im Fahrzeug / Verkehr.

USP - Unique Selling Point

Testumgebung für automatisierte Mobilität der Zukunft neu gedacht

Die Testszenarien für die zukünftige Teststrecke Flughafen Wien zum Messegelände Wien gehen weit über bestehende Testumgebungen zu autonomem Fahren hinaus – wiewohl sie auf einem der infrastrukturseitig bestausgebautesten Teilstück weltweit (ASFINAG in Testfeld Telematik, ECo-AT, C-Roads) aufbaut. Die Einbeziehung von verkehrsdichteabhängigem ad-hoc Platooning, vollelektrisch CO2 neutral betriebenen Fahrzeugen und völlig neuen Möglichkeiten der Priorisierung von FußgängerInnen und ZweiradfahrerInnen an ampelgeregelten Kreuzungen, stellt einen anspruchsvollen Mehrwert für die Automobilhersteller-Szene, sowie für Forschungsteams und Start-ups mit innovativen Prototypen dar.

Unser USP ist der Fokus auf folgende Themenstellungen:

Integration Verhalten des Gesamtverkehrs (FußgängInnen, 2-Rad-FahrerInnen)

Gemeinsames Wirken Mensch-Maschine im Verkehrssystem

ganzheitliche Einbindung der strategischen Ebenen (u.a. BMVIT, EU)

Offenes Testlabor

Übergang von Stadt/Land – Autobahn/Stadt

Letzte Meile zum Öffentlichen Personennahverkehr

Intermodalität

Systemdenken

Rasches Lernen

Sicherheit aller Menschen im Verkehr

Interaktion mit Menschen im Verkehr